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Warum ist Löss und Wein so eine
gelungene Kombination? Ein neu angelegter Themenweg im Naturdenkmal
Hohlweg Zellergraben beantwortet Ihnen diese Frage.
Am Beginn im Ortsgebiet ist der Zellergraben kellergassenartig
verbaut, dann spaziert man zwischen beeindruckenden Lösswänden
etwa einen Kilometer lang bis zum Zellerkreuz. An dieser
Wegmarkierung trafen sich früher die Pilger aus Mautern und
Krems auf ihrem Weg nach Mariazell.
Der Fremdenverkehrs- und Verschönerungsverein Furth hat im
Hohlweg Zellergraben und Gottschelle in Zusammenarbeit mit der
Geologischen Bundesanstalt Wien und der Marktgemeinde Furth den Themenweg
Löss und Wein errichtet. |
Folgen Sie dem "Further Kellerziesel"!
12 Tafeln informieren den Besucher über Eiszeit,
Lössentstehung, Funde im Löss, die Tier- und Pflanzenwelt im
Zellergraben und den Weinbau.
Geschmack und Buket eines Weines sind stark vom Bodentyp
bestimmt. Von den hervorragenden Eigenschaften des Lössbodens
wie Wärme - und Wasserspeicherfähigkeit, Nährstoffgehalt oder
Feinkörnigkeit profitiert vor allem der Weinbau. Löss enthält
Quarz, Ton und Kalk in einem idealen Mischungsverhältnis. Weine
von Lössböden zeichnen sich daher generell durch ihre
Ausgewogenheit aus. |
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Dieses Hohlwegprojekt wurde vom Land Niederösterreich (NÖ Gestalten) und der Marktgemeinde Furth finanziert. Aber erst durch zusätzliche Sponsoren wie Bank Austria, Gasthof Burger, Raika Furth, Volksbank Furth, Waldbühne Furth im Wald und das Weingut Mayer-Löffler war es möglich insgesamt 12 Tafeln zu produzieren. Anrainer pflegen und entbuschen den Hohlweg im Rahmen freiwilliger Arbeitseinsätze.
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